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Ich freue mich Sie auf meiner Homepage begrüßen zu können.
Sie finden hier alle vielleicht nützlichen Adressen, Telefonnummern und andere Informationen, aber auch Links zu Partnern, Firmen und Institutionen, mit denen ich zusammenarbeite. Und ich glaube, nach nunmehr 40 professionellen Berufsjahren ist das eine ganze Menge. Angefangen hat das ganze Drama mit der ersten Hörfunksendung im noch zarten und faltenlosen Alter von 16 Jahren in Stuttgart. Naja, und dann nahm das Verderben seinen Lauf, wie sagte doch mein alter Lateinlehrer, Oberstudienrat Metz, einer der besten Pädagogen, die ich hatte, trotz des ständigen Wechsels von 4 zu 5 und wieder zu 4: Wenn Du stirbst müssen die Totengräber Deine Klappe extra totschlagen. Ich hoffe soweit wird es nicht kommen und schon gar nicht in naher Zukunft. Es ist in den vielen Berufsjahren natürlich verdammt viel geschrieben und vermutet und behauptet und gesagt und gemacht worden mit dem Namen „Hans Meiser“. Um es gleich vorwegzusagen: Mit dem ehemaligen evangelischen Bischof in München gleichen Namens habe ich absolut nichts zu tun. Und außerdem heiße ich ja gar nicht Hans Meiser, sondern richtig und mit Bindestrich Hans-Joachim Meiser, geboren am 20. August 1946 in Bad Rothenfelde. (Da muss ich mich doch auch fragen: Warum verheimlichen so viele Kolleginnen und Kollegen die Jahreszahl ihres Geburtstags – schämen Sie sich für ihr Alter?). Schon in der Grundschule hatte ich in Betragen immer nur ein „befriedigend“ – wegen meiner vorlauten Klappe. Es war ein harter Weg lernen zu müssen, dass das „Klappe halten“ manchmal mehr bringt als das Gegenteil. Natürlich gab’s in meiner Kinderzeit auch schon Fotos. Photographien, so nannte man das richtig, mit ph und geriffeltem weißen Rand an den Schwarz-weiß Photographien. Und es wurde sparsam geknipst, ja wieder so ein Wort, das es heute nicht mehr gibt. Meinen ersten Photoapparat bekam ich zur Konfirmation (ohne ph) geschenkt, eine Agfa Isolette mit ausklappbarer Optik. Und alles musste man einstellen, damit der Rollfilm, 12 Bilder, richtig belichtet wurde. Ich habe meisten mit einer 60-stel Sekunde „geknipst“ bei Blende 11 (wenn die Sonne schien), Blende 8 (bei leichter Bewölkung) und Blende 5,6 bei Regenwetter und Schneetreiben. Wer weiß heute schon noch, was das bedeutet: Jeder Auslöser ein Abendteuer. Den Rollfilm haben wir dann zur Drogerie gebracht und nach etwa 10 Tagen kamen die Photographien. Nicht alle scharf, nicht alle richtig belichtet, aber alle schön. Hunderte davon habe ich noch. Heute heißen die Photographien oder Fotos Pics. Die Pics werden auf dem Chip aufgezeichnet, mit dem Printer vielleicht ausgedruckt, mit der Software bearbeitet und per Internet verschickt. Andere Zeiten , andere Techniken und andere Sprache. Und das Ganze ist so erst seit etwa 15 Jahren bekannt. Ach ja, die Drogerien mit den netten Menschen hinter der Theke, die immer einen weißen Mantel trugen, diese Läden, in denen es nach billigem Parfum roch, nach Scheuermittel und wo es alles zu kaufen gab, auch Präservative ( habe ich dort zum 1 Mal gesehen ), diese Drogerien gibt’s heute nicht mehr und die Präservative dafür in jeder Kneipe auf der Toilette. Eben andere Zeiten… .
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